LowCarb-SmartFat Mandel-Käsekuchen

Anschnitt

Erneut habe ich das Grundrezept von meinem LowCarb-LowFat Käsekuchen für dieses Rezept erweitert, ähnlich wie ich das auch schon bei den Rezepten für den LowCarb-HalfFat Heidelbeer-Käsekuchen und den LowCarb Rosinen-Käsekuchen gemacht habe. Diesmal habe ich jedoch wieder Magerquark genommen. Den benötigten Fettanteil habe ich separat dazu gegeben. Zum Einsatz kam Palmin als gehärtetes und geschmacksneutrales Fett.

Durch diese Vorgehensweise kann ich auf den Fettgehalt besseren Einfluss nehmen statt pauschal einen Quark mit 20% oder 40% zu verwenden. In diesem Rezept mische ich 500g Magerquark mit 100g Fett was einem Fettgehalt von 16,7% entspricht.

Aromatisiert wurde der Kuchen mit Mandelpudding und Bitter-Mandel Aroma.

Schwierigkeitsgrad & Aufwand

leicht, Zubereitung ca. 15 Minuten,

Backzeit ca. 50 Minuten bei 180 Grad C Ober- und Unterhitze auf der mittleren Schiene.

Nach der Hälfte der Backzeit den Rand einschneiden damit der Kuchen hinterher schön gleichmäßig ausschaut und der Rand nicht viel höher als die restliche Oberfläche wird.

Nährwerte

1 Kuchen = 957g, 1.592 kcal pro Kuchen = 12 Portionen.

1 Portion = 80g pro Stück = 133 kcal pro Stück.

166 kcal pro 100g

Der Fettanteil wird durch Palmin hinzugegeben, aromatisiert wird mit Mandelaromen

Zutaten

500 g Magerquark , 0,2% Fett (340 kcal)

100 g Palmin (900 kcal)

3 Eier á 70 g (288 kcal)

37 g Mandelpudding, Pulver (34 kcal)

100 g Erythrit (0 kcal)

8 g Flohsamenschalen (16 kcal)

2 g Backaroma, Bitter-Mandel (17 kcal)

1 Pinselstrich geschmolzenes Palmin für die Backform

1 TL Kokosmehl zum ausputzen der Backform

Zubereitung

Die separate Fettzugabe war für die Cremigkeit ein voller Erfolg. Hier werde ich allerdings beim nächstenmal ein hochwertiges Öl mit vielen ungesättigten Fettsäuren verwenden. Die Menge werde ich nochmals reduzieren.

Die Flohsamenschalen gebe ich nicht mehr dazu. Sie bewahren den Kuchen nicht wie gedacht vor dem einfallen. Ebenso gehe ich davon aus, das die Cremigkeit leidet und der Kuchen dadurch fester wird.

Das Mandelaroma hat sich, wie die andere Aromen zuvor auch gut bewährt. Im nächsten Rezept verwende ich Schoko und Rum.

Da der Kuchen nicht süß genug ist, werde ich die Menge an Erytrith verdoppeln.

Was die Höhe betrifft ist mir das Ergebnis noch zu flach. Auch die Backmischung werde ich daher verdoppeln.

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